Der Garten im Juni

Die Sonne scheint, das Wetter ist bombig und es ist ein wunderbarer, freier Feiertag. Zeit, um mal wieder etwas aus meinem Garten zu berichten. :-)

Vor etwa drei Wochen habe ich in einem Rundumschlag alles, was auf meinem Fensterbänken kreuchte und fleuchte, in den Garten umgepflanzt. Das Ergebnis (alles nur Handy-Fotos, daher nicht die beste Qualität):

 

Der Kopfsalat wächst munter vor sich hin.

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Die Kartoffeln gehen auf.

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 Die Zwiebeln (sind schon etwas länger im Garten) sprießen.

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Und die Tomaten, von denen ich, ähm … 22 Pflanzen auf der Fensterbank hatte, mutieren derart, dass ich wohl demnächst alles noch mal umpflanzen muss:

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An einer Tomatenpflanze entdeckte ich heute sogar etwas, was in den nächsten Tagen eine Blüte werden könnte. *freu*

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 Und am vergangenen Wochenende mussten wir kurzerhand ein Tomatendach zimmern, wie man hier (ohne Plane) sieht:

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weil es nämlich geschlagene zwei Tage durchgängig geregnet hat. Mit Gewitter und Hagel und allem was dazugehört. (Die Profi-Gärtner unter euch werden jetzt aufschreien – ich weiß mittlerweile auch, dass die Kartoffeln neben den Tomaten nicht die beste Wahl gewesen sind.)

 

Und die Sonnenblumen blühen übrigens auch! Ich habe schon sechs neue Blüten entdeckt. :-)

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Die Tomateninvasion

Ich bin geschockt! Gestern unterhielt ich mich mit meiner Kosmetikerin übers Gärtnern und über Tomatenpflanzen. Sie hat schon öfters Tomaten angepflanzt, ich nun zum ersten Mal. Es gab also viel zu besprechen. :-) Plötzlich sagt sie: „Letztes Jahr hatten wir 426 Tomaten!“

Ich entgegne total schockiert: „Lecko Fanni, wie viele Tomatenpflanzen hattet ihr denn?“ Sie: „Gar nicht viele, nur drei!“ *schluck* Öhm … Ja …

Ich sage jetzt nicht, wie viele Tomatenpflanzen wir haben, und überlege mir stattdessen schon mal eine Werbeaktion, in der ich Tomaten verschenke, oder organisiere alternativ einen Gemüsewagen für den Markt …

Spaß mit dem Navi

Manchmal können Navis richtig lustig sein ... Heute Nachmittag war ich in Solingen unterwegs, natürlich mit dem Navi, denn ich suchte eine unbekannte Adresse. Kurz bevor ich das Ziel erreichte, sollte ich abbiegen und landete zu meinem Erstaunen auf einem Bauernhof. Das Navi wies den Bauernhof als öffentliche Straße aus und lenkte mich quer darüber, bis genau zu dieser Stelle:

 

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„Sie haben ihr Ziel erreicht!“

Und nein, ich war nicht auf der Suche nach einem Bauernhof, geschweigenden nach Kühen. (Leider vergaß ich vor lauter Überraschung natürlich die „Original-Kühe“ zu fotografieren, dieses Bild von pixelio ähnelt dem, welches sich mir präsentierte aber sehr. ;-) )

Foto: © adel/pixelio.de

Frühlingsstöckchen 2010

Kurz vor Ostern hatten wir im Texttreff das Thema Frühling, Garten & Steckzwiebeln. Passend dazu erreichte mich das Frühlingsstöckchen von Hansi, das nach Fotos zum Frühling verlangt.  Bilder sollt ihr bekommen, denn auch ich möchte in diesem Jahr mal so richtig gärtnern!

Zusammen mit meinem Töchterchen pflanzten ich Anfang März Knobi und Apfelkerne – ja, Apfelkerne – mein Kind hätte so gerne einen eigenen Apfelbaum.   

Heute, nach etwa sechs Wochen, ist der Knobi schon über 30 cm groß.

 

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Auch die Apfelkerne sind waren alle draußen und weisen eine stattliche Größe von ca. 7 cm auf. Leider mussten wir uns von einem Pflänzchen bereits verabschieden, es ist aus unbekannten Gründen eingegangen, zwei weitere werden wohl folgen. Um die Apfelpflänzchen voneinander zu unterscheiden, hat Töchterchen ihnen Namen gegeben.

 Hier ist „Luigi“ zu sehen. *g*

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 Tomatensamen säten wir übrigens auch aus.

 

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Sehr viel weniger spektakulär ist es um den Versuch ein Mandarinen-Stämmchen zu ziehen bestellt. Die Samen bzw. Kerne waren nicht vorgekeimt und heute, nach etwa vier Wochen, tut sich rein gar nichts. Da müssen wir uns wohl noch in Geduld üben. Hoffentlich ist der Frühling bald richtig da, damit unsere Frühlingsboten in den Garten umziehen können.

Ich benenne diesmal übrigens niemanden, der das Frühlingsstöckchen bekommen soll. Wer es haben möchte, nimmt es einfach auf.